Schuck Digital

Wissen

Was sind Meta Ads?

Meta Ads sind bezahlte Beiträge auf Facebook und Instagram — du unterbrichst den Feed, statt auf eine Suche zu antworten.

Der Unterschied zur Suche

Bei Google sucht jemand aktiv. Bei Meta scrollt jemand. Deine Anzeige muss erst Interesse wecken, das vorher nicht da war. Deshalb wirken hier Bild, erster Satz und Angebot härter als ein Keyword.

Das ist kein Nachteil — es ist eher eine andere Tür. Gut, wenn dein Angebot erklärbar ist und ein klares Bild hat. Schlecht, wenn du nur „irgendwen in der Region“ ansprichst, ohne zu sagen, was er davon hat.

Was die Anzeige tragen muss

Ein Satz, den man im Vorbeiscrollen versteht. Ein Bild oder Video ohne Rätsel. Ein Ziel, das auf dem Handy in unter einer Minute erreichbar ist. Lange Erklärseiten hinter einem 6-Sekunden-Clip verlieren den Klick wieder.

Auch hier gilt: die Zielseite muss dasselbe versprechen wie die Anzeige. Wer auf „kostenloses Erstgespräch“ klickt und ein Kontaktformular mit acht Pflichtfeldern findet, geht.

Google oder Meta?

Wer schon sucht, gehört zu Google. Wer dein Thema noch nicht sucht, eher zu Meta. Viele Projekte brauchen beides: Nachfrage abgreifen und Nachfrage erzeugen.

Entscheiden solltest du das nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Angebot und Preis. Ein teures B2B-Projekt mit klarem Suchvolumen startet oft bei Google. Ein visuelles Angebot mit breiter Zielgruppe oft bei Meta.

Passend dazu: Meta & Google Ads.

Passt das zu deinem Business?

Vier Fragen, eine ehrliche Einschätzung — oder schreib direkt.